Warum wir uns für  die Hunderettung in Rumänien einsetzen...?

Weil es diese Welt gibt!

Hunde sind die treuesten und ehrlichsten Wegbegleiter die es auf unserem Planeten gibt. Sie verdienen Liebe und Toleranz, keine Wut und keine Gewalt. Deswegen setzen wir uns AKTIV für die Hunderettung in Rumänien ein.

 

Der Anfang unserer internationalen Terschutzarbeit war im April 2013, durch die Adoption für meine Mutti von Mobby, einem Schäferhund-Collie Mix aus Rumänien. Man spürte von der ersten Sekunde an, dass er wusste- wir haben ihm etwas gutes getan.

Bei dieser Adoption lernten eine Frau aus Bukarest kennen. Für uns stand schnell fest, wir müssen dieser Frau helfen.

Wir halfen beim Aufbau eines Hauses, das später zu einem Shelter für 150 Hunde wurde, wir fuhren regelmäßig vor Ort, um alles selbst zu erleben, die Hunde vor Ort persönlich kennenzulernen und um aufzubauen. Leider wendete sich das Blatt nach 5 Jahren und nach 2 weiteren Jahren des kämpfens, hatte vorallem unsere 1. Vorsitzende keine Kraft mehr um mit der Tierheimleitung und ihrer Sicht des Tierschutzes konform zu gehen.

So gaben wir dieses Shelter mit schwerem, aber auch erleichtertem Herzen in die Hände eines neuen Vereines.

 

Aber, dort draußen und vorallem in Rumänien, gibt es soviel Leid, soviele Kräfte gegen die man ankämpft und immer sind die Tiere die Leidtragenden.

So fanden wir ein großes Projekt, welches wir mit unseren bisherigen Erfahrungen und den Menschen die uns folgen gemeinsam meistern möchten.

Das Tierheim von Botosani, einem Heim für über 600 Hunde, die bisher nur wenig Geborgenheit erfahren durften.

Die Helfer vor Ort geben alles, für die um Hilfe schreienden Hunde in Rumänien. Ihr Einsatz ist unglaublich stark und erfordert viele Tränen, Schweiß und Nerven. Wir entschieden nach hinreichender Überlegung, wir müssen diesen Tierschützern mit besten Wissen und Verstand helfen.

 

Man kann nicht deutsche Verhältnisse mit rumänischen vergleichen, seit dem 25.09.2013 ist das Töten von rumänischen Hunden per Gesetz erlaubt!

Seit dem gehen Hundefänger auf die Straßen und töten ohne Sinn und Verstand wehrlose Hundeseelen auf grausame Art und Weise, nur um so Geld dazu zu verdienen.

Sowohl herrenlose Streuner, als auch Hunde mit Besitzern (!), leben in Rumänien frei auf der Straße.
Kaum ein Hund übernachtet im Haus, wird an der Leine spazieren geführt, geimpft oder, im Falle einer Krankheit, medizinisch versorgt.
Da bisher nur ganz wenige Rumänen ihre Hunde kastrieren lassen, vermehren sich diese fortlaufend. Die vielen Welpen wachsen schutzlos, mit oder ohne Mutter auf, oder werden gleich „entsorgt“. Welpen, sowie erwachsene Hunde, werden permanent von Hundefängern eingefangen und ins Tierheim gebracht, wo sie meist den Rest ihres Lebens unter erbärmlichen Bedingungen verbringen müssen, oder nach einer gewissen Zeit ermordet werden. Wir schreiben gezielt ermordert, denn mit einer qualfreien Euthanasie hat dies nur recht selten etwas zu tun.

 

Das Team des öffentlichen Tierheim in Botosani hat erreicht, dass kein Hund getötet werden muss, dafür dürfen die Zahlen der Hunde im Tierheim nicht weiter erheblich ansteigen. Die Helfer dürfen die Hunde täglich füttern, sie versorgen und die Zwinger reinigen, dennoch müssen sie immer in Sorge leben, was Morgen passiert.

 

Jedes Leben welches wir retten können, bedeutet unglaublich viel Glück- jedes adoptierte Leben bedeutet Platz.

Wir sind im stetigem Aufbau und Verfolgen unsere Wünsche für die uns anvertrauten Schützlinge gezielt und konsequent.

 

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